Fingerboarding

Wie alles begann


Entdecke, wie Fingerboarding zu einer eigenen Szene geworden ist - von den Wurzeln in der Skatekultur bis zur heutigen globalen Szene.
Fingerboarding

Wie alles begann


Entdecke, wie Fingerboarding zu einer eigenen Szene geworden ist - von den Wurzeln in der Skatekultur bis zur heutigen globalen Szene.
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Was ist Fingerboarding?

Was ist Fingerboarding?

Fingerboarding ist Skateboarden im Kleinen. Im Maßstab von etwa 1:10 werden die kleinen Bretter mit Mittel- und Zeigefinger bedient. Damit lassen sich alle Tricks des “großen Bruders” Skateboarding nachahmen.

Erfunden wurde Fingerboarding in der Blütezeit des Bowlskatens Ende der siebziger Jahre. Findige Skateboarder kamen auf die Idee, Eisstiele als Imitationen von Skateboards zu benutzen, um sich in leeren Waschbecken ihre Lines für Contests auszudenken. Das funktionierte gut, denn die physikalischen Vorgänge sind die gleichen. Eine schier unendliche Anzahl an Tricks und Kombinationsmöglichkeiten lassen diesen einzigartigen Sport nie langweilig werden.

Fingerboarding fördert die Kreativität, die Feinmotorik und die Konzentrationsfähigkeit und hat somit einen hohen pädagogischen Wert. Zudem wird das Verständnis für das Skateboardfahren entscheidend gefördert.

Schnelle Erfolgserlebnisse sind garantiert, da Fingerboarding leicht erlernbar ist und schon die einfachsten Tricks Spaß machen. Außerdem kann fast jeder das „mentale Skateboarden“ erleben, ob draußen in der Stadt, zu Hause auf dem Schreibtisch oder auf speziellen Fingerboard-Parks und Rampen.

Ende der 90er Jahre hat sich in Europa, auch mit Hilfe von Blackriver, eine starke Fingerboard-Community gebildet, die durch ihre Präsenz in der Öffentlichkeit (Contests, Demos, TV-Auftritte...) maßgeblich zur wachsenden Popularität des internationalen Fingerboardens beigetragen hat. Heute ist Fingerboarding auch über die Grenzen des Skateboardings hinaus bekannt. Events wie z.B. Fast Fingers genießen eine hohe mediale Aufmerksamkeit und ziehen ein internationales Teilnehmerfeld an.

Fingerboarding ist Skateboarden im Kleinen. Im Maßstab von etwa 1:10 werden die kleinen Bretter mit Mittel- und Zeigefinger bedient. Damit lassen sich alle Tricks des “großen Bruders” Skateboarding nachahmen.

Erfunden wurde Fingerboarding in der Blütezeit des Bowlskatens Ende der siebziger Jahre. Findige Skateboarder kamen auf die Idee, Eisstiele als Imitationen von Skateboards zu benutzen, um sich in leeren Waschbecken ihre Lines für Contests auszudenken. Das funktionierte gut, denn die physikalischen Vorgänge sind die gleichen. Eine schier unendliche Anzahl an Tricks und Kombinationsmöglichkeiten lassen diesen einzigartigen Sport nie langweilig werden.

Fingerboarding fördert die Kreativität, die Feinmotorik und die Konzentrationsfähigkeit und hat somit einen hohen pädagogischen Wert. Zudem wird das Verständnis für das Skateboardfahren entscheidend gefördert.

Schnelle Erfolgserlebnisse sind garantiert, da Fingerboarding leicht erlernbar ist und schon die einfachsten Tricks Spaß machen. Außerdem kann fast jeder das „mentale Skateboarden“ erleben, ob draußen in der Stadt, zu Hause auf dem Schreibtisch oder auf speziellen Fingerboard-Parks und Rampen.

Ende der 90er Jahre hat sich in Europa, auch mit Hilfe von Blackriver, eine starke Fingerboard-Community gebildet, die durch ihre Präsenz in der Öffentlichkeit (Contests, Demos, TV-Auftritte...) maßgeblich zur wachsenden Popularität des internationalen Fingerboardens beigetragen hat. Heute ist Fingerboarding auch über die Grenzen des Skateboardings hinaus bekannt. Events wie z.B. Fast Fingers genießen eine hohe mediale Aufmerksamkeit und ziehen ein internationales Teilnehmerfeld an.